Erfolgreiche Mobilisierungs- und Solidaritätsveranstaltung für den Antikriegstag

Am Sonnabend, dem 30. August, fand eine Mobilisierungs- und Solidaritätsveranstaltung in Bochum statt. Vor dem mit sechzig Teilnehmern fast bis auf den letzten Platz gefüllten Saal sprachen ein junger Kamerad aus Dortmund, Dr. Pierre Krebs und meine Wenigkeit. Unser Dortmunder Kamerad zeigte die Zusammenhänge zwischen Kapitalismus und Krieg auf; daß gerade im ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jahrhundert Krieg in erster Linie kapitalistische Ursachen hat.

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Flugblattverteilaktion zum Thema Meinungsfreiheit im Rheinland und Westfalen

Am gestrigen Samstag, dem 16. August, verteilten in zahlreichen Städten in Nordrhein-Westfalen nationale Aktivisten Flugblätter, die sich mit den herrschenden Zuständen in der BRD auseinander setzen und Meinungsfreiheit für alle Deutschen fordern. Mit unserer Forderung, der Abschaffung von §86a (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) und §130 (Volksverhetzung) trafen wir in Dortmund, wo an den Freitreppen vor dem Hauptbahnhof verteilt wurde, vielfach auf Zustimmung bei den Bürgern, mit denen es teilweise sehr interessante Diskussionen gab.

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,,Ein Blickfang“ diese ,,niedliche Truppe“ – Medien feiern die absolute Überfremdung

Lediglich sechs von 130 Erstklässlern seien deutscher Abstammung, dies gibt der Schulleiter der Dortmunder Albrecht-Brinkmann-Grundschule gegenüber der bild-Zeitung zu. Ein Grund zum Trübsal blasen? Auf keinen Fall! ,,Wir sind doch sowieso alle gleich“ weiß eine junge Ausländerin gegenüber den Medien zu berichten, aber es sei schon toll, dass sie mit so vielen verschiedenen Nationen auf eine Schule gehen könne.

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Bericht zum 1. Friedhelm-Busse-Gedenkmarsch

Eigentlich sollte am 26. Juli der jährliche Dortmunder Freiheitsmarsch stattfinden, bei dem jeder Aktivist eine Strecke von 40 Kilometern (Frauen 30) zu bewältigen hat. Aufgrund des tragischen Todes von Friedhelm Busse, einem der bekanntesten Aktivisten der Nachkriegszeit, der sich als 15 jähriger freiwillig meldete, um der Waffen SS zu dienen und das Vaterland zu verteidigen, wurde kurzfristig das Thema geändert und ein würdiger Gedenkmarsch abgehalten.

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Gesucht: Wer kennt diese Personen?

Die beiden Personen auf den unten angefügten Bildern waren bei einer Auseinandersetzung mit Nationalisten in der Dortmunder Innenstadt beteiligt. Wer Hinweise zu Namen, ladefähigen Anschriften und anderen Kontaktdaten geben kann, wird gebeten, sich über das Kontaktformular oder unter der Telefonnummer 0700 / 94337782 mit uns in Verbindung zu setzen. Gefragt sind vor allem Mitschüler der Person auf Bild 2, welcher sein Abitur dieses Jahr am Max-Planck-Gymnasium in der Dortmunder Innenstadt absolvierte. Selbstverständlich behandeln wir alle Informationen anonym.

Foto 1, Foto 2

Friedhelm Busse ist zur großen Armee abberufen worden!

Unser Chef, Mentor und Kampfgefährte Friedhelm Busse ist in der Nacht vom 22. auf den 23.07., im Alter von 79 Jahren, von uns gegangen.

Keine Persönlichkeit der Neuzeit, hat den politischen Kampf der Kameraden in Dortmund so beeinflußt, wie Kamerad Friedhelm. Er war Lehrer, Vorbild und Kampfgefährte. Trotz seiner schweren Krankheit hat er den Kampf für Deutschland und den nationalen Sozialismus nie aufgegeben. Wie auch das System und andere politischen Gegner ihn bis zum Schluß bekämpft haben. Auch schwerst erkrankt, mußte er auch seine letzte Haftstrafe, im Jahre 2007, bis zum letzten Tag verbüßen.

Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit ihm im politischen Kampf gestanden zu haben.

Sein Kampf ist unser Auftrag!!!

Wir sehen uns in Walhalla!

Deine Kameraden aus Dortmund

-Siegfried Borchardt-

Anmelder der Antikriegstags-Demonstration freigesprochen

Auf der Demonstration zum 3. nationalen Antikriegstag 2007 kam es, wie im offiziellen Bericht bereits erwähnt, zu polizeilicher Willkür die u.a. den Anmelder der Demonstration betraf. Heute setzte das Dortmunder Amtsgericht diesem Treiben ein Ende und sprach den Anmelder der Demonstration frei.

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Ausländerproblematik: Der Dortmunder Nordmarkt

So leben wir in Dortmund: weltoffen, selbstbewusst und gastfreundlich. Das sagt zumindest Dr. Gerhard Langemeyer (SPD), seines Zeichens Bürgermeister der Stadt Dortmund. Dieser Zustand ist aber nicht auf die SPD, oder die Deutschen generell zurückzuführen. Dass es heute noch nicht zu Rassenunruhen in einigen Dortmunder Bezirken gekommen ist, ist nur auf die noch vorhandene Toleranz unserer „Gäste“ zurückzuführen. Denn wenn unsere ausländischen Gäste wollen, bestimmen sie wo es lang geht. Dass die Integrationsversuche der etablierten Parteien fehlgeschlagen ist, ist spätestens nach den Ereignissen an der Rütlischule kein Geheimnis mehr. Ausländische kriminelle Jugendbanden diktieren Deutschen Jugendlichen schon lange, wo der Hase lang läuft.

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Was ist eigentlich eine Bücherverbrennung?

Im Mai 1933 riefen nationalsozialistische Studenten der „Deutschen Studentenschaft“ zu öffentlichen Bücherverbrennungen auf. Die Aktion die unter dem Motto „Aktion wider den undeutschen Geist“ stattfand, ist am 30. Mai 2008 wieder Thema in Dortmund. Die Bundestagsabgeordneten Erich G. Fritz (CDU) und Marco Bülow (SPD) haben dieses Thema zum 75. Jahrestag auf die Tagesordnung geholt und wollen über Ursachen und Wirkung aufklären. Geplant ist eine „lange Lese-Nacht“ an der auch BRD Politiker wie der Oberbürgermeister von Dortmund, aber auch der Bundestagspräsident teilnehmen sollen. Ob es sich dabei nur um eine Werbe-Ankündigung handelt wie bei der letzten SPD-Veranstaltung gegen Rechts an der ebenfalls „hohe Politiker“ teilnehmen sollten ist noch nicht bekannt.

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Aufruf zum Antikriegstag 2008

Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege

2001 begann in Afghanistan Amerikas Krieg gegen den „internationalen Terrorismus“. Zwei Jahre später überschütteten angloamerikanische Kampfverbände den Irak mit Bomben und Granaten. In den Händen Saddam Husseins vermutete Massenvernichtungswaffen wurden damals als Kriegsgrund vorgeschoben. Daß diese Waffen nie existierten, es sich dabei lediglich um einen propagandistischen Schachzug zur Rechtfertigung eines Aggressionskrieges handelte, interessierte im Nachhinein nicht mehr.

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